Remembering the Future ist eine multimediale Gruppenausstellung mit dem Schwerpunktthema MATERIAL / WERKSTOFF. Die Szenographie wurde von Patricia Westerholz und Andreas Kempe in Zusammenarbeit mit der Kuratorin Gwendolin Kremer (Scientific Heritage and Art Collection, TU Dresden) entworfen und im Dialog mit 19 eingeladenen Künstlern, den Universitätssammlungen der TU Dresden, sowie dem Netzwerk des Instituts DRESDEN-concept (DDc) produziert. Im Vorlauf zu Remembering the Future, werden die 19 Künstler während ihrer Residenz auf dem Campus ihre künstlerischen Arbeiten ausgehend und in Zusammenarbeit mit den Instituten und den Sammlungen der TUD und DDc entwickeln.
Das Ziel des Projektes ist, dass sich die zeitgenössischen künstlerischen Perspektiven mit denen der historischen Universitätssammlungen kreuzen und diese Recherchen nachfolgend öffentlich zugänglich zu machen. Die Werke der wissenschaftlichen, künstlerischen und technisch-historischen Sammlungen werden von einem Künstler zusammen mit einem dem jeweiligen Institut zugehörigen Professor ausgesucht. Ziel ist es, ortsspezifische Arbeiten der Künstler im Dialog mit dem Vorgefundenen entstehen zu lassen.
Diese enge, teils symbiotische Verbindung zwischen der Kunst und der Naturwissenschaft, wird dem interessierten Publikum einerseits über die Kunst, andererseits über die Wissenschaftsgeschichte während Konferenzen, Diskussionsrunden und durch Austausch mit der „Haute école des arts du Rhin“ in Straßburg zugänglich gemacht.
- März – Mai 2017: Künstlerresidenzen, Campus TU, Dresden
- September 2017 – 2. Februar 2018 : Gruppenausstellung, Altana Galerie, TU Dresden und Galerie Ursula Walter
- Januar 2018: Talks mit Künstlern und Wissenschaftlern
Projektträger: Andreas Kempe