Haunt
Durch die Kombination persönlicher und öffentlicher Archive hat Fanny Gicquel eine Ausstellung neuer Skulpturen und Performances entwickelt, die noch nie zuvor gezeigt wurden und die Konzepte von Erinnerung und Archiv untersuchen. Die Ausstellung Haunt wird in drei Phasen präsentiert, von denen jede einer bestimmten Zeitlichkeit, einem Medium und einer Arbeitsmethode entspricht: „kollaborativ“, „skulptural“ und „performativ“.
